Dr. Theis & Partner

3. Implementierung einer gemeinsamen Problemlösesystematik


Wenn Führungskräfte und Mitarbeiter im Team ein schwieriges Problem lösen wollen, bestehen nicht nur unterschiedliche Meinungen in Bezug auf das Problem selbst (Definition, Fakten, etc.), sondern meist auch in Bezug auf das Vorgehen. Unter Umständen hat jeder seine Idee, was als erstes und was als nächstes getan werden sollte. Im schlimmsten Fall kommt es zu Missverständnissen, zu gegenseitiger Schuldzuweisung und zu Konflikten.

Die Einführung einer einheitlichen Problemlösesystematik sorgt für eine gemeinsame Sprache und einen gemeinsamen Ansatz und schafft damit die Voraussetzung für eine Effizienzsteigerung beim Problemlösen durch die Ersparnis von Zeit und Ressourcen und die Basis für nachhaltige Problemlösungen.